Folgen Sie uns:bloggertwitterFacebook

HMS stellt kompletten SCTE35 End-to-End-Workflow vor

adflow logo

Ab sofort kann unsere Channel-in-a-Box Lösung DiSA dem Programmsignal Cue Tones in Form von auf SCTE35/104 basierenden Zusatzinformationen zufügen. Hierbei handelt es sich um einen Trigger der festlegt, wann das Originalprogramm verlassen wird, um andere Inhalte auszuspielen, und wann wieder zurückgesprungen wird. Die Metadaten, wie z.B. Startzeitpunkt, Endzeitpunkt, Dauer oder Segment-IDs, liest das Programm aus der Sendeplanung und übergibt diese Informationen je nach Signaltyp im VANC (SCTE 104) oder MPEG-TS (SCTE35). Darüber hinaus können Regeln definiert werden, nach denen bei der Übernahme von Playlisten aus 3rd-party Traffic-Systemen automatisch Splice Points gesetzt oder z.B. XML Tags ausgewertet werden.

In Kombination mit unserer Ad Insertion Lösung AdFlow haben unsere Kunden jetzt erstmals die Lokalisierung Ihrer Programminhalte selbst in der Hand. AdFlow übernimmt das digitale Programmsignal auf der Eingangsseite, wertet die darin enthaltenen Splicing-Informationen aus und ersetzt die Programminhalte nach Vorgabe. Für die Übernahme der benötigten Ersetzungsplaylisten kommuniziert AdFlow mit AdServern oder akzeptiert Playlisten wahlweise über Watchfolder oder Webservice. Alle Austauschinhalte werden vorab automatisiert nach festgelegten Profilen transcodiert und so optimal für die Ersetzung vorbereitet.

AdFlow kann aus einem Eingangssignal mehrere Ausgangssignale mit unterschiedlichem Inhalt erzeugen. Die auf SCTE35 basierende Version kann problemlos virtualisiert und somit optimal skaliert werden.

Schreibe einen Kommentar

Achten Sie darauf, die erforderlichen Informationen einzugeben (mit Stern * gekennzeichnet).
HTML-Code ist nicht erlaubt.